Startseite
Veranstaltungen
Regenbogen-Kino
Hauptversammlung
JazzForumDezember
Jazz-Forum Februar
Rückblick
Der Verein
Mitglied werden
Links zu Mitgliedern
Kontakt
Impressum
Datenschutzerklärung

  Regenbogen-Kino-März

  2017

Dirty Dancing

 

 In einem amerikanischen Urlaubshotel verliebt sich während der 1960er-Jahre ein naives Arzttöchterchen in einen Tänzer aus einem vor allem aus der Sicht des Vaters fragwürdigen sozialen Milieu. Sie springt für dessen Partnerin ein und bekehrt den Vater von seinen Vorurteilen. Der Überraschungserfolg der Kinosaison 1987/88 entpuppt sich als Unterhaltungsfilm, der leichte Anrüchigkeit mit sentimentaler Moral zu kombinieren versucht, in der Präsentation der Tanzszenen und mit der Liebesromanze mit Happy End aber einen „zeitgeschichtlichen Nerv“ getroffen hat. Die Hauptrollen spielten dabei Jennifer Grey und Patrick Swayze.

 

 

Babettes Fest

 

 In  einem kargen norddänischen Fischerstädtchen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts führt eine französische Köchin den Haushalt zweier in asketischer Frömmigkeit lebender alternder Schwestern. Sie erfüllt sich einen Lebenswunsch und bewirtet die pietistischen Döfler selbstlos mit einem kulinarischen Mahl erster Güte. „Babettes Fest“ ist eine leichthändig inszenierte Literaturverfilmung mit ausgesucht schönen Bildern, die mit ihren Figuren behutsam umgeht und lebensbejahende Elemente überschwänglich betont. Regie führte Gabriel Axel. Der Film beruht auf einer Novelle von Karen Blixen. Die Hauptrollen spielten Stéphane Audran, Birgitte Federspiel und Bodil Kjer. Der Film gewann unter anderem mit dem Oscar.

 

  Der Himmel über Berlin

  

 

Ein Engel, der sich um die Menschen in Berlin kümmern soll, verliebt sich in eine Trapezkünstlerin. Er verlässt die Sphäre der Engel und wird sterblich, lernt aber dafür Welt und Menschen in neuen Farben, mit neuerworbener Sinnlichkeit kennen und lieben. Eine poesievolle Liebeserklärung an das Leben und an die Sinnlichkeit und Begrenztheit des irdischen Daseins. Der Film von Wim Wenders mit seinen berauschend schönen Bildern ist eine fantasievolle Hommage an die damals noch geteilte Stadt Berlin und eine Reflexion über die Sichtweise des Filmemachens.

 

Good Morning, Vietnam

 

Der neue Discjockey eines Soldatensenders in Saigon steigt 1965 durch seine freche, unbekümmerte Art rasch zum Liebling der Hörer auf, doch bringt sie ihm Ärger mit Vorgesetzten ein. Als sich sein vietnamesischer Freund als Vietcong herausstellt, wird er versetzt. Durch das großartige Spiel des Hauptdarstellers Robin Williams wird „Good Morning, Vietnam“ zur überzeugenden Tragikkomödie, die von Anteilnahme für die Opfer auf beiden Seiten dieses Krieges geprägt ist. Trotz seines Humors und manchmal atemberaubenden Tempos ist es ein nachdenklich stimmender Film.

 

 

Top

Regenbogen Kunst- und Kulturverein | Narzissenstrasse 10, 94447 Plattling